Übungsplan

 

     
             Für alle aktiven Feuerwehrdienstleistenden der Freiwilligen Feuerwehr Nußdorf
             An den mindestens zwei Übungen pro Monat können und sollen  a l l e   Aktiven teilnehmen!!
             Jeder aktive Feuerwehrdienstleistende sollte jährlich an mindestens fünf Übungen teilnehmen.
             Die Kommandanten Martin Hofbauer und Sebastian Schauer bitten um eine rege Teilnahme
             an den Aus- und Fortbildungsveranstaltungen!  

                                                
Der Übungsplan 2016 - hier anklicken! 

   

    D I E    N Ä C H S T E N     Ü B U N G EN: 

Der Übungsplan 2016 ist abgearbeitet! 

Der neue Übungsplan 2017 wird Anfang Januar 2017 veröffentlicht.

Übungsbeginn immer um 19.00 Uhr

 

 

>>>  Aus dem aktiven Dienst  <<<

Reiche Medaillenausbeute für Nußdorfer Floriansjünger (Oktober 2015)
Zwei Löschgruppen mit 18 Aktiven legten Leistungsprüfung ab 

Nußdorf. Leistungsabzeichen in Gold, Silber und Bronze gab es für 18 Aktive der  Freiwilligen Feuerwehr. Die Floriansjünger unterzogen sich in zwei Gruppen der Leistungsprüfung „Löschen“ und bestanden mit Bravour. Zwei der Aktiven - Andreas Götzinger und Helmut Braml - legten die Prüfung der Stufe 6 ab und erhielten dafür das Leistungsabzeichen in Gold-Rot, die höchste Auszeichnung, die bei den Feuerwehren in Bayern vergeben wird. Mit dem Abzeichen in Gold-Grün (Stufe 5) wurde der Prüfungserfolg von Martin Hofbauer, Thomas Huber, Josef Steiner und Martin Zimmermann gewürdigt. Mit der Plakette in Gold-Blau (Stufe 4) ausgezeichnet wurden Johannes Pöschl, Mathias Mayer, Sebastian Osenstätter und Sebastian Schauer. Leistungsabzeichen in Gold (Stufe 3) für die bestandene Prüfung gingen an Martin Braml, Robert Falkinger, Stefan Huber und Thomas Trippen. Die Prüfung der Stufe 2 bestand Markus Putze. Dafür wurde ihm das Leistungsabzeichen in Silber überreicht. Erstmals erfolgreich eine Leistungsprüfung bestanden Andreas Niederbuchner, Andreas Osenstätter und Philipp Block und erhielten dafür die Plakette in Bronze.

Als Gruppenführer der beiden Prüfungsmannschaften waren Sebastian Schauer und Andreas Götzinger tätig. Mit der Prüfungsordnung für die Leistungsprüfung „Löschen“ ist den Feuerwehren die Möglichkeit gegeben zwischen drei Prüfungsvarianten zu wählen. Die Nußdorfer entschieden sich für einen Löschaufbau mit Wasserentnahme aus Hydranten, wie dies den örtlichen Gegebenheiten am ehesten entspricht. Unter den aufmerksamen Augen des Schiedsrichterteams mit  Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein sowie Stefan Reichelt und Karl-Heinz Handrick zeigten die Löschmannschaften, dass sie bestens auf die Prüfung vorbereitet waren. Besonders freute sich 1. Kommandant Martin Hofbauer über den Erfolg seiner Mannschaften. Das intensive Üben habe zu großer Routine geführt, die sich im Erfolg der Leistungsprüfung widerspiegelte. Zur bestandenen Prüfung gratulierte auch Nußdorfs Bürgermeister Hans Gnadl. Er forderte dazu auf im steten Üben nicht nachzulassen und trotz des erfolgreich absolvierten Leistungstests der Feuerwehr die Treue zu halten.  

Bei der Leistungsprüfung der Gruppe im Löscheinsatz muss innerhalb eines Zeitlimits von 190 Sekunden ein Löschaufbau mit drei C-Rohren vorgeführt werden. Zudem sind spezifische Knoten und Stiche zu knüpfen, eine vierteilige Saugleitung zu kuppeln. Dabei dürfen nur maximal 40 Fehlerpunkte gemacht werden. Die Nußdorfer Prüfungsgruppen machten nur sieben bzw. neun Fehlerpunkte. pv.



zum obigen Bild: Andreas Götzinger (rechts), 1. Vorsitzender des Feuerwehrvereins, war einer von 18 Nußdorfer Aktiven,
die die Leistungsprüfung „Löschen“ erfolgreich absolvierten. Götzinger erhielt dafür das Abzeichen in Gold-Rot, die höchstmögliche Auszeichnung in Bayern. Dazu gratulierten Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein und
1. Kommandant Martin Hofbauer (von links).   








Fotos: Volk)
 

„Gold mit Rot“ für Hofbauer, Lackner und Schuster   (Oktober 2014)
Nußdorfer Floriansjünger bestanden Leistungstest - 17 Aktive legten Prüfung „THL“ mit Erfolg ab

Nußdorf. Zwölf Mal Gold-, vier Silber- und eine Bronzemedaillen – so sah die Medaillenausbeute am Ende der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ aus, die 17 Aktive der Freiwilligen Feuerwehr mit Bravour bestanden. Von den zwölf „Gold-Männern“ erhielt einer die Plakette in Gold (Stufe 3), vier das Leistungsabzeichen in „Gold mit Blau“ (Stufe 4), vier in „Gold mit Grün“ (Stufe 5) und drei Männer „Gold mit Rot“ (Stufe 6) - das Leistungsabzeichen der höchsten Kategorie.

Zwei Gruppen traten zur Leistungsabnahme an, die sich am Einsatzgeschehen bei Verkehrsunfällen orientiert. Eine der beiden Prüfungsgruppen absolvierte den Leistungstest völlig fehlerfrei; die zweite wurde vom Schiedsrichterteam mit nur zehn Fehlerpunkten bewertet.  

Belohnt wurde das hervorragende  Ergebnis der Teilnehmer mit den Leistungsabzeichen der verschiedenen Stufen, die von Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein überreicht wurden. Martin Hofbauer, Christian Lackner und Konrad Schuster erhielten die Leistungsmedaille in Gold mit Rot. Mehr als dieses Gold-Rot-Abzeichen kann von einem aktiven Feuerwehrler beim Leistungstest der Technischen Hilfeleistung nicht erreicht werden. Die Medaille in Gold-Grün (Stufe 5) konnten Helmut Braml, Andreas Götzinger, Florian Müller und Mario Stefanutti entgegennehmen. Das Abzeichen in Gold-Blau (Stufe 4) ging an Matthias Mayer, Johannes Pöschl, Andreas Schroll und Sebastian Speckbacher. Mit dem Abzeichen in Gold (Stufe 3) belohnt wurde Robert Falkinger. Künftig an der Uniform tragen dürfen Thomas Huber, Sebastian Osenstätter, Markus Putze und Thomas Trippen das Abzeichen in Silber (Stufe 2). Die Leistungsmedaille in Bronze (Stufe 1) erhielt Philipp Block.  

Die neunköpfigen Teams hatten die Aufgabe einen Rettungseinsatz vorzuführen, wie er bei einem Einsatz zur Menschenrettung bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen durchzuführen ist. Dabei müssen Rettungsschere und -spreize betriebsbereit gemacht und deren praktische Handhabung gezeigt werden. Die fingierte Unfallstelle muss mit Warntafeln, Verkehrskegeln und Blinkleuchten abgesichert und mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. Darüber hinaus sind Löschmittel bereitzustellen, falls Fahrzeuge in Brand geraten. Die Absicherung der fingierten Einsatzstelle und der gesamte Aufbau der Gerätschaften müssen in weniger als 190 Sekunden erfolgen.

Das Schiedsrichtertrio mit Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Albert Rieder und Karl- Heinz Handrick prüfte zudem die Kenntnisse der Fahrzeugkunde. Die Männer wurden zum Beladeplan befragt und mussten die Handhabung einzelner Geräte und Ausrüstungsteile erläutern und vorführen. Auch zu den Grundkenntnissen der Ersten Hilfe wurden die Floriansjünger befragt und sie mussten lebensrettende Maßnahmen, zum Beispiel die stabile Seitenlage bei Bewusstlosigkeit vorführen. 

1. Kommandant Willi Müller gratulierte den Männern zur bestandenen Prüfung. Er würdigte die intensive Vorbereitung und Übung für die Leistungsprüfung. Dies sei enorm wichtig, weil damit routiniertes Arbeiten im Einsatz gefördert und die Kameradschaft gestärkt werde. Müller zeigte seine große Freude darüber, dass er Christian Lackner und Martin Hofbauer, die beide in der Jugendgruppe unter seiner Leitung ihren Feuerwehrdienst begonnen hatten, das Leistungsabzeichen in Gold mit Rot, der höchsten Stufe, überreichen durfte. Müller hob auch das große Engagement von Ausbilder Christian Roppert hervor. Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein berichtete, dass man bei Einsätzen gut erkennen kann, welche Feuerwehrteams die Leistungsprüfung absolviert haben. Ruhiges und effektives Handeln im Rettungseinsatz werden in der Vorbereitung auf den Leistungstest besonders vermittelt. Bürgermeister Hans Gnadl dankte den erfolgreichen Absolventen für die Freizeit, die sie für den Leistungstest und die Übungen aufgewendet haben. „Wir brauchen jeden Mann!“ Das Erreichen der höchsten Leistungsstufe bedeute nicht, nun in den Ruhestand zu gehen. Vielmehr sollen die erfahrenen „alten Hasen“ den Jungen Vorbild sein, Können und Wissen weitergeben und als gutes Team gemeinsam die Einsätze bewältigen. pv.

 

zu den Bildern (von oben nach unten): 
Bild 1: Überreichung des Leistungsabzeichens an Konrad Schuster (rechts) durch 1. Kommandant Willi Müller
Bild 2: Leistungsprüfung: Weitergabe des Einsatzauftrages von Gruppenführer Christian Lackner (rechts) an Philipp Block und Thomas Trippen (von links)
Bild 3: Übergabe des Leistungsabzeichens an Christian Lackner (rechts) durch Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein und 1. Kommandant Willi Müller (von links)
Fotos: Peter Volk

Medaillenregen für 18 Nußdorfer Floriansjünger
Zwei Gruppen mit 18 Aktive legen Leistungsprüfung mit Erfolg ab (Oktober 2013)

Nußdorf. Leistungsabzeichen in Silber und Gold gab es für 18 Aktive der Freiwilligen Feuerwehr. Die Floriansjünger unterzogen sich in zwei Gruppen der Leistungsprüfung der „Gruppe im Löscheinsatz“ und bestanden den Leistungstest.

Helmut Knurr erhielt dafür das Leistungsabzeichen in Gold-Rot (Stufe 6) - die höchste Prüfungsauszeichnung, die bei den Feuerwehren in Bayern vergeben wird. Mit dem Abzeichen in Gold-Grün wurde der Prüfungserfolg (Stufe 5) von Andreas Götzinger und Helmut Braml jun. gewürdigt. Mit der Plakette in Gold-Blau (Stufe 4) ausgezeichnet wurden Thomas Huber, Nils Israel, Andreas Schroll, Sebastian Speckbacher und Josef Steiner. Ein Leistungsabzeichen in Gold (Stufe 3) für die bestandene Prüfung ging an Sebastian Schauer, Tobias Müller, Sebastian Osenstätter, Felix Osenstätter, Mathias Mayer und Johannes Pöschl. Die Prüfung der Stufe 2 bestanden Martin Braml, Robert Falkinger, Stefan Huber und Thomas Trippen und dafür wurde ihnen das Leistungsabzeichen in Silber überreicht. Als Gruppenführer der beiden Prüfungsmannschaften waren Sebastian Schauer und Andreas Götzinger tätig.

Mit der Prüfungsordnung für die Leistungsprüfung „Löschen“ ist den Feuerwehren die Möglichkeit gegeben zwischen drei Prüfungsvarianten zu wählen. Die Nußdorfer entschieden sich für Variante 1 - einem Löschaufbau mit Wasserentnahme aus Hydranten, wie dies den örtlichen Gegebenheiten am häufigsten entspricht. Unter den aufmerksamen Augen des Schiedsrichterteams mit  Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein sowie Konrad Unterstein, Stefan Reichelt und Wolfgang Falkinger zeigten die Löschmannschaften, dass sie bestens auf die Prüfung vorbereitet wurden. Besonders würdigte 1. Kommandant Willi Müller den Einsatz von Christian Roppert, der als Ausbilder der zwei Prüfungsgruppen bei allen vorbereitenden Übungen zur Stelle war.

Innerhalb des Zeitlimits von 150 bis 180 Sekunden und mit weniger als den maximal erlaubten 40 Fehlerpunkten absolvierten die Gruppen die Übungsvorgabe mit Außenangriff und Bereitstellung von drei C-Rohren. Auch beim Vorführen von Knoten und Stichen, dem Kuppeln einer vierteiligen Saugleitung sowie der Durchführung einer Trockensaugprobe machten die Prüfungsteilnehmer keine schwerwiegenden Fehler und bestanden die Prüfung.

Über den Erfolg der Aktiven freute sich nicht nur 1. Kommandant Willi Müller sondern auch Nußdorfs Bürgermeister und Kreisbrandrat Hans Gnadl. Bei der Übergabe der Leistungsabzeichen würdigte Gnadl das Engagement der Feuerwehrmänner, die sich mit zahlreichen Übungen auf die anspruchsvolle Leistungsprüfung vorbereitet hatten.  Die Feuerwehrler leisten einen unschätzbar wertvollen Dienst zum Wohl der Bürger, wofür sich Gnadl mit einem „Vergelt`s Gott“ bedankte.

Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein hob die Bedeutung der Leistungsprüfung hervor, die den Floriansjüngern routiniertes Handeln und Sicherheit gebe, die im Ernstfall das Fundament einer schnellen und effektiven  Hilfe darstellt. Kommandant Müller bat die Aktiven in ihrem Eifer nicht nachzulassen und regelmäßig zu den Übungen zu kommen, damit die Feuerwehr eine, im Ernstfall schlagkräftige Truppe bleibe. pv.

Erfolg für Nußdorfer Floriansjünger bei Leistungsprüfung
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3 Aktive erhielten Leistungsabzeichen für „Technische Hilfeleistung“ (Mai 2013)

Nußdorf. Neun Mal Gold-, eine Silber- und drei Bronzemedaillen - das war die "Belohnung" für eine 13 Mann umfassende Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Nußdorf, die die Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ mit Bravour bestand. Von den neun „Gold-Männern“ erhielt einer die Plakette in Gold (Stufe 3), drei das Leistungsabzeichen in „Gold mit Blau“ (Stufe 4), einer in „Gold mit Grün“ (Stufe 5), und vier Männer „Gold mit Rot“ (Stufe 6), das Leistungsabzeichen der höchsten Kategorie.

Zwei Gruppen traten zur Leistungsabnahme an, der die neueste Version der Prüfungsordnung und Abnahmevorgaben zu Grunde lag und sich am täglichen Einsatzgeschehen bei Verkehrsunfällen orientiert. Eine der Prüfungsgruppen absolvierte den Leistungstest völlig fehlerfrei; die zweite wurde vom Schiedsrichterteam mit nur sechs Fehlerpunkten bewertet. Belohnt wurde das hervorragende  Ergebnis der Teilnehmer mit den Leistungsabzeichen der verschiedenen Stufen, die von Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein überreicht wurden. Max Eder, Bernhard Posch, Andreas Wimmer und Lorenz Wimmer erhielten die Leistungsmedaille in Gold mit Rot. Mehr als dieses Abzeichen kann beim Leistungstest der Technischen Hilfeleistung nicht erreicht werden. Die Medaille in Gold-Grün (Stufe 5) konnte Alfons Brunner entgegennehmen. Das Abzeichen in Gold-Blau (Stufe 4) erhielten Hermann Rächl, Sebastian Schauer und Martin Zimmermann. Mit dem Abzeichen in Gold (Stufe 3) belohnt wurde Stefan Huber. Künftig an der Uniform tragen darf Tobias Müller das Abzeichen in Silber (Stufe 2). Leistungsmedaillen in Bronze (Stufe 1) gingen an Martin Braml, Seppi Niederbuchner und Franzi Schützinger.

Die neunköpfigen Teams hatten die Aufgabe einen Rettungseinsatz vorzuführen, wie er bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen durchzuführen ist. Dabei müssen Rettungsschere und -spreize betriebsbereit gemacht und deren praktische Handhabung gezeigt werden. Die fingierte Unfallstelle muss mit Warntafeln, Verkehrskegeln und Blinkleuchten abgesichert und mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. Darüber hinaus sind Löschmittel bereitzustellen, falls Fahrzeuge in Brand geraten. Die Absicherung der fingierten Einsatzstelle und der gesamte Aufbau der Gerätschaften müssen in weniger als 300 Sekunden erfolgen.Das Schiedsrichtertrio mit Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Wolfgang Falkinger und Karl- Heinz Handrick prüfte zudem die Kenntnisse der Fahrzeugkunde. Die Männer wurden zum Beladeplan befragt und mussten die Handhabung einzelner Geräte und Ausrüstungsteile erläutern und vorführen.

1. Kommandant Willi Müller gratulierte den Männern zur bestandenen Prüfung. Er würdigte sie für ihren Dienst bei der Feuerwehr und die stete Bereitschaft für Menschen in Not einzutreten. Das hervorragende Prüfungsergebnis freute den Aktivenchef ganz besonders. Der Übungseifer in der Vorbereitung auf den Leistungstest habe zu dem guten Abschneiden geführt. Müller hob das große Engagement der Ausbilder Hans Pöschl und Christian Roppert hervor. Die Aktiven forderte er auf in ihrem Dienst nicht nachzulassen. Die Erfahrung und das Können der Prüfungsabsolventen seien im Einsatz unverzichtbar. Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein hob die Bedeutung der Leistungstests hervor, die den Männern Routine und Sicherheit gibt. Er lobte den hohen Ausbildungsstand der Nußdorfer Wehr und appellierte an die Aktiven sich immer wieder zum Üben und zur Ausbildung zu motivieren, um bei jedem Einsatz professionelle Hilfe leisten zu können. pv.

zu den Bildern: 
„Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.“ Auf dieser Alarmmeldung basiert die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung (THL). Von den Feuerwehrlern muss innerhalb eines Zeitlimits ein Rettungseinsatz mit Aufbau aller, zur Menschenrettung notwendigen Geräte vorgeführt werden. Unter anderem müssen Rettungsschere und Spreizgerät für den Einsatz bereitgestellt und vorbereitet werden. 13 Nußdorfer Feuerwehrler legten die Prüfung erfolgreich ab und machten dabei nur sehr wenige Fehler. (Fotos: Volk)

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Nußdorfer Floriansjünger bestanden Leistungstest
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6 Aktive legten Prüfung „Technische Hilfeleistung“ mit Erfolg ab (Okt. 2012)

Zwölf Gold-, eine Silber- und drei Bronzemedaillen – so sah die Medaillenausbeute am Ende der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ aus, die von 16 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr mit Bravour bestanden wurde. Von den zwölf „Gold-Männern“ erhielten sechs die Plakette in Gold, drei das Leistungsabzeichen in „Gold-Blau“ und drei Männer in „Gold-Grün“ (Stufe 5), die zweithöchste Stufe bei den Leistungsprüfungen, die ein Feuerwehrmann erreichen kann.

Zwei Gruppen traten zur Leistungsabnahme an, der die neueste Version der Prüfungsordnung und Abnahmevorgaben zu Grunde lag und sich sehr am täglichen Einsatzgeschehen bei Verkehrsunfällen orientiert. Eine der Prüfungsgruppen absolvierte den Leistungstest völlig fehlerfrei; die zweite wurde vom Schiedsrichterteam mit nur vier Fehlerpunkten bewertet. Belohnt wurde das hervorragende  Ergebnis der Teilnehmer mit den Leistungsabzeichen der verschiedenen Leistungsstufen, die von Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein überreicht wurden. Christian Lackner, Josef Steiner und Konrad Schuster konnten die Medaille in Gold-Grün (Stufe 5) entgegennehmen. Das Abzeichen in Gold-Blau (Stufe 4) erhielten Helmut Braml, Andreas Götzinger und Florian Müller. Mit dem Abzeichen in Gold (Stufe 3) belohnt wurden Hansi Gnadl, Johannes Pöschl, Sebastian Speckbacher, Andreas Schroll, Nils Israel und Michael Hofbauer. Künftig an seiner Uniform tragen darf Robert Falkinger das Abzeichen in Silber (Stufe 2). Abzeichen in Bronze (Stufe 1) gingen an Thomas Trippen, Markus Putze und Sebastian Osenstätter.  

Die neunköpfigen Teams unter der Leitung der Gruppenführer Christian Lackner und Andreas Götzinger hatten die Aufgabe einen Rettungseinsatz vorzuführen, wie er bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen durchzuführen ist. Dabei müssen Rettungsschere und -spreize betriebsbereit gemacht und deren praktische Handhabung gezeigt werden. Die fingierte Unfallstelle muss mit Warntafeln, Verkehrskegeln und Blinkleuchten abgesichert und mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. Darüber hinaus sind Löschmittel bereitzustellen, falls Fahrzeuge in Brand geraten. Die Absicherung der fingierten Einsatzstelle und der gesamte Aufbau der Gerätschaften muss in weniger als 300 Sekunden erfolgen.

Das Schiedsrichtertrio mit Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Wolfgang Falkinger und Stefan Reichelt prüfte zudem die Kenntnisse der Fahrzeugkunde. Die Männer wurden zum Beladeplan befragt und mussten die Handhabung einzelner Geräte und Ausrüstungsteile erläutern und vorführen. 1. Bürgermeister Hans Gnadl gratulierte den Männern zur bestandenen Prüfung. Sich bei Übungen intensiv die notwendige Routine durch Fertigkeiten und Handgriffe anzueignen, um bei der Leistungsprüfung erfolgreich zu sein, verdiene höchste Anerkennung. Er würdigte die Männer für ihren Dienst bei der Feuerwehr und die stete Bereitschaft für Menschen in Not einzutreten. „Wir wissen, was Ehrenamt wert ist und was wir an Euch haben,“ lobte Gnadl. Über das hervorragende Prüfungsergebnis freute sich besonders 1. Kommandant Willi Müller. Er würdigte den Übungseifer in der Vorbereitung auf den Leistungstest, hob besonders das große Engagement der Ausbilder Christian Roppert und Hans Pöschl hervor und forderte die Aktiven auf in ihrem Dienst nicht nachzulassen. Die Erfahrung und das Können der Prüfungsabsolventen seien im Einsatz unverzichtbar. Die Prüfungsabsolventen, die mit dem Leistungsabzeichen in Bronze einen ersten, wichtigen Test bestanden haben, bat Müller die engagierte Mitwirkung bei der Feuerwehr fortzuführen. Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein hob die Bedeutung der Leistungstests hervor, die den Männern große Routine und die Sicherheit gibt, viele Handgriffe „fast blind“ ausführen zu können. Unterstein lobte den hohen Ausbildungsstand der Nußdorfer Wehr und appellierte an die Aktiven sich immer wieder neu zum Üben und zur Fortbildung zu motivieren, denn „bei einem Alarm brauchen wir jeden Mann und professionelle Hilfe!“       Text und Bilder: Volk 

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15 Mal Edelmetall für Nußdorfer Floriansjünger
Aktive legten Leistungsprüfung „Gruppe im Löscheinsatz“ mit Erfolg ab  (Nov. 2011)

Nußdorf. Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold gab es für 15 Aktive der  Freiwilligen Feuerwehr. Die Floriansjünger unterzogen sich in zwei Gruppen der Leistungsprüfung der „Gruppe im Löscheinsatz“ und bestanden mit Erfolg.

Florian Müller und Helmut Knurr erhielten dafür das Leistungsabzeichen in Gold-Grün (Stufe 5) - die zweithöchste Prüfungsauszeichnung, die bei den Feuerwehren in Bayern vergeben wird. Mit dem Abzeichen in Gold-Blau (Stufe 4) wurde das erfolgreiche Bestehen von Martin Hofbauer, Andreas Götzinger, Christian Lackner, Helmut Braml jun. und Martin Zimmermann gewürdigt. Mit der Plakette in Gold (Stufe 3) ausgezeichnet wurden Andreas Schroll und Thomas Huber. Ein Leistungsabzeichen in Silber (Stufe 2) für die bestandene Prüfung ging an Tobias Müller, Sebastian Osenstätter, Felix Osenstätter, Mathias Mayer und Johannes Pöschl. Die Prüfung der Grundstufe 1 bestand Thomas Trippen. An ihm wurde ein Leistungsabzeichen in Bronze überreicht. Als Gruppenführer der beiden Prüfungsmannschaften waren Christian Lackner und Martin Hofbauer tätig.

Mit der Prüfungsordnung für die Leistungsprüfung „Löschen“ ist den Feuerwehren die Möglichkeit gegeben zwischen drei Prüfungsvarianten zu wählen. Die Nußdorfer entschieden sich für Variante 1 - einem Löschaufbau mit Wasserentnahme aus Hydranten, wie dies den örtlichen Gegebenheiten am häufigsten entspricht. Unter den aufmerksamen Augen des Schiedsrichterteams mit  Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Kreisbrandmeister Heinz Handrick und Wolfgang Falkinger zeigten die Löschmannschaften, dass sie bestens auf die Prüfung vorbereitet wurden. Besonders würdigte 1. Kommandant Willi Müller den Einsatz von Christian Roppert, Christian Lackner und Martin Hofbauer als Ausbilder der zwei Prüfungsgruppen.

Innerhalb des Zeitlimits von 150 bis 180 Sekunden und mit weniger als den maximal erlaubten 25 bzw. 40 Fehlerpunkten absolvierten die Gruppen die Übungsvorgabe mit Außenangriff und Bereitstellung von drei C-Rohren. Auch beim Vorführen von Knoten und Stichen, dem Kuppeln einer vierteiligen Saugleitung sowie der Durchführung einer Trockensaugprobe machten die Prüfungsteilnehmer keine schwerwiegenden Fehler und bestanden die Leistungsprüfung. 

Über den Erfolg der Aktiven freute sich nicht nur 1. Kommandant Willi Müller und sein Stellvertreter Martin Hofbauer sondern auch Bürgermeister und Kreisbrandrat Hans Gnadl. Bei der Übergabe der Leistungsabzeichen würdigte Gnadl das Engagement der Feuerwehrmänner, die sich mit zahlreichen Übungen auf die anspruchsvolle Leistungsprüfung vorbereitet hatten. Er wisse, wie schwierig es sei gleich zwei Gruppen bilden und Termine für Ausbildung und Übung zu finden, in denen gemeinsam geübt werden kann. Dies sei den Gruppen jedoch bestens gelungen.  Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein hob die Bedeutung der Leistungsprüfung hervor, die den Floriansjüngern routiniertes Handeln und Sicherheit gebe, die im Ernstfall das Fundament einer schnellen und effektiven  Hilfe darstellt. Kommandant Mülller bat die Aktiven in ihrem Eifer nicht nachzulassen und regelmäßig zu den Übungen zu kommen, damit die Feuerwehr eine schlagkräftige Truppe bleibe. pv.

17 Mal Gold für Nußdorfer Floriansjünger
24 Aktive legten Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ mit Erfolg ab  (Okt.2010)

Nußdorf. 17 Gold-, fünf Silber- und zwei Bronzemedaillen – so sah die Medaillenausbeute am Ende der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ aus, die von 24 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr mit Bravour bestanden wurde. Von den 17 „Gold-Männern“ erhielten acht die Plakette in Gold (ohne Farbzusatz), drei das Leistungsabzeichen in „Gold-Blau“, fünf Männer „Gold-Grün“ (Stufe 5) und mit Johann Pöschl einer das Leistungsprüfung in Gold-Rot, das höchstmöglich in Bayern erreichbare Leistungsabzeichen.

Drei Gruppen traten zur Leistungsabnahme an. Zwei der Prüfungsgruppen absolvierte den Leistungstest völlig fehlerfrei; die dritte wurde vom Schiedsrichterteam mit nur einem einzigen Fehlerpunkt bewertet, der dem Gruppenführer beim Ausfüllen des Fragebogens unterlief.  

Belohnt wurde das hervorragende  Prüfungsergebnis mit den Leistungsabzeichen  der verschiedenen Leistungsstufen, die von Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein überreicht wurden: Johann Pöschl erhielt das Leistungsabzeichen in Gold-Rot (Stufe 6). Max Eder, Bernhard Posch, Martin Hofbauer sowie Andreas und Lorenz Wimmer konnten die Medaille in Gold-Grün (Stufe 5) entgegennehmen. Das Abzeichen in Gold-Blau (Stufe 4) wurde an Christian Lackner, Konrad Schuster und Alfons Brunner überreicht.  Das Abzeichen in Gold (Stufe 3) dürfen Helmut Braml jun., Andreas Götzinger, Stefan Huber jun., Mathias Mayer, Florian Müller, Hermann Rächl, Sebastian Schauer und Martin Zimmermann künftig an ihrer Uniform tragen. Mit Leistungsplaketten in Silber (Stufe 2) belohnt wurden Nils Israel, Johannes Pöschl, Andreas und Stefan Schroll und Sebastian Speckbacher. Abzeichen in Bronze (Stufe 1) gingen an Tobias Müller und Thomas Huber.  

Die neunköpfigen Teams unter der Leitung der Gruppenführer Johann Pöschl, Christian Lackner und Sebastian Schauer hatten die Aufgabe einen Rettungseinsatz vorzuführen, wie er bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen durchzuführen ist. Dabei müssen Rettungsschere und -spreize betriebsbereit gemacht und deren praktische Handhabung gezeigt werden. Die fingierte Unfallstelle muss mit Warntafeln, Verkehrskegeln und Blinkleuchten abgesichert und mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. Darüber hinaus sind Löschmittel bereitzustellen, falls Fahrzeuge in Brand geraten. Der gesamte Aufbau der Gerätschaften muss in maximal 175 Sekunden abgeschlossen sein.

Das Schiedsrichtertrio mit Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Kreisbrandmeister Karl-Heinz Handrick und Heinz Hilpert prüfte zudem Kenntnisse der Fahrzeugkunde. Die Männer wurden zum Beladeplan befragt und mussten beschreiben, wo im Fahrzeug sich Geräte und Ausrüstungsteile befinden.

2. Bürgermeister Peter Volk gratulierte den Männern zur bestandenen Prüfung. Sich bei Übungen intensiv die notwendige Routine durch Fertigkeiten und Handgriffe anzueignen, um bei der Leistungsprüfung erfolgreich zu sein, verdiene Anerkennung. Diese könne nicht hoch genug gewürdigt werden, denn der Dienst bei der Feuerwehr und für das Gemeinwohl werde von allen ehrenamtlich und freiwillig erbracht. Volk würdigte zudem die Bereitschaft der Männer rund um die Uhr bei einem Alarm auszurücken und Mitmenschen in Not zu helfen.

Über das hervorragende Prüfungsergebnis freute sich besonders 1. Kommandant Willi Müller. Er würdigte den Übungseifer in der Vorbereitung auf den Leistungstest, hob das große Engagement der Ausbilder lobend hervor und forderte die Aktiven auf in ihrem Dienst nicht nachzulassen. Die Erfahrung und das Können der Prüfungsabsolventen seien vor allem im Einsatz unverzichtbar. Die jüngsten Prüfungsabsolventen, die mit dem Leistungsabzeichen in Bronze einen ersten, wichtigen Test bestanden haben, bat Müller die engagierte Mitwirkung bei der Feuerwehr fortzuführen. Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein würdigte den hohen Ausbildungsstand der Nußdorfer Wehr und appellierte an die Aktiven sich stets neu zum Üben und zur Fortbildung zu motivieren, denn „bei einem Alarm wird professionelle Hilfe erwartet!“ pv.

zu den Bildern:
„Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.“ Auf dieser Alarmmeldung basiert die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung (THL). Von den Feuerwehrlern muss in weniger als 175 Sekunden ein Rettungseinsatz mit Aufbau aller, zur Menschenrettung notwendigen Geräten vorgeführt werden. Unter anderem müssen Rettungsschere und Spreizgerät für den Einsatz bereitgestellt und vorbereitet werden. 24 Nußdorfer Feuerwehrler legten die Prüfung erfolgreich ab und machten dabei nur einen einzigen Fehler. (Foto: Volk)

 

Gold, Silber und Bronze für 20 Nußdorfer Floriansjünger
Drei Löschgruppen legten Prüfung erfolgreich ab   

Nußdorf. Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold gab es für 20 Aktive der  Freiwilligen Feuerwehr. Die Floriansjünger unterzogen sich in drei Gruppen der Leistungsprüfung der „Gruppe im Löscheinsatz“ und bestanden mit Erfolg.

Max Eder, Bernhard Posch, Andreas Wimmer und Lorenz Wimmer erhielten dafür das Leistungsabzeichen in Gold-Rot (Stufe 6) - die höchste Prüfungsauszeichnung, die bei den Feuerwehren in Bayern vergeben wird. Mit dem Abzeichen in Gold-Grün (Stufe 5) wurde das erfolgreiche Bestehen von Hermann Rächl gewürdigt. Das Leistungsabzeichen in Gold-Blau (Stufe 4) konnte Florian Müller entgegennehmen. Mit der Plakette in Gold ausgezeichnet wurden Helmut Braml jun., Andreas Götzinger, Nils Israel, Christian Lackner, Sebastian Speckbacher und Martin Zimmermann jun.. Die Prüfung der Grundstufe 1 bestanden Mathias Angermeir, Stefan Huber, Franz Kroiß, Seppi Niederbuchner, Felix Osenstätter, Sebastian Osenstätter, Felix Obermayer und Siegfried Weber. Den acht jungen Aktiven wurde dafür das Leistungsabzeichen in Bronze ausgehändigt. Zur Vervollständigung der Grundstufen-Gruppe wirkten Sebastian Schauer und Tobias Müller mit. Beide gingen aufgrund der Prüfungsbestimmungen leer aus und die Leistungsabzeichen Gold und Silber blieben ihnen versagt. 

Als Gruppenführer der drei Prüfungsmannschaften waren Nils Israel, Christian Lackner und Sebastian Schauer tätig. Mit der Prüfungsordnung für die Leistungsprüfung „Löschen“ ist den Feuerwehren die Möglichkeit gegeben zwischen drei Prüfungsvarianten zu wählen. Die Nußdorfer entschieden sich für Variante 1, einem Löschaufbau mit Wasserentnahme aus Hydranten, wie dies den örtlichen Gegebenheiten am häufigsten entspricht.

Unter den aufmerksamen Augen des Schiedsrichterteams mit  Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Kreisbrandmeister Heinz Handrick und Heinz Hilpert zeigten die Löschmannschaften, dass sie von 1. Kommandant Willi Müller sowie den Ausbildern Johann Pöschl und Christian Roppert bestens auf die Prüfung vorbereitet wurden.

Innerhalb des Zeitlimits von 150 bis 180 Sekunden und mit weniger als den maximal erlaubten 25 bzw. 40 Fehlerpunkten absolvierten die Gruppen die Übungsvorgabe mit Außenangriff und Bereitstellung von drei C-Rohren. Auch beim Vorführen von Knoten und Stichen, dem Kuppeln einer vierteiligen Saugleitung sowie der Durchführung einer Trockensaugprobe machten die Prüfungsteilnehmer keine schwerwiegenden Fehler. Mit dieser „souveränen Leistung“, wie das Schiedsrichtergespann lobend betonte, wurde die Leistungsprüfung bestanden.

Über den Erfolg der Aktiven freute sich nicht nur 1. Kommandant Willi Müller und sein Stellvertreter Martin Hofbauer sondern auch Bürgermeister und Kreisbrandrat Hans Gnadl. Bei der Übergabe der Leistungsabzeichen würdigten sie das Engagement der Feuerwehrmänner, die sich mit zahlreichen Übungen auf die anspruchsvolle Leistungsprüfung vorbereitet hatten. Jene, die das höchste Abzeichen der Stufe 6 erreicht haben, bat Kommandant Müller aktiv weiterzumachen, denn sie seien Vorbild für die Jugend und aufgrund ihrer Erfahrungen unverzichtbar. Zudem bat der Kommandant alle Aktiven in ihrem Eifer nicht nachzulassen und regelmäßig zu den Übungen zu kommen, damit die Feuerwehr im Ernstfall bestmögliche Hilfe leisten kann. (Text und Bilder: Peter Volk)

Nachfolgend Bilder von der Leistungsprüfung "Gruppe im Löscheinsatz":


Medaillen-Reigen bei der Feuerwehr Nußdorf
18 Aktive legten Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ mit Erfolg ab

Nußdorf. Sieben Gold-, sieben Silber- und vier Bronzemedaillen – so sah die Medaillenausbeute am Ende der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ aus, die von 18 Aktiven der Feuerwehr Nußdorf mit Bravour bestanden wurde. 

Zwei Gruppen mit insgesamt 18 Männern traten zur Leistungsabnahme an. Eine der Prüfungsgruppen absolvierte den Leistungstest völlig fehlerfrei; die zweite wurde vom Schiedsrichterteam mit nur neun Fehlerpunkten belegt. Belohnt wurde das hervorragende  Prüfungsergebnis mit Leistungsabzeichen verschiedener Leistungsstufen, die von Kreis- brandinspektor Manfred Unterstein überreicht wurden: Johann Pöschl erhielt das Leistungsabzeichen in Gold mit Grün (Stufe 3/2). Max Eder, Bernhard Posch sowie Andreas und Lorenz Wimmer konnten die Medaille in Gold mit Blau (Stufe 3/1) entgegennehmen. Das Leistungsabzeichen in Gold (Stufe 3) dürfen Christian Lackner und Konrad Schuster künftig an ihrer Uniform tragen. Leistungsplaketten in Silber (Stufe 2) wurden an Helmut Braml jun., Andreas Götzinger, Stefan Huber jun., Mathias Mayer, Hermann Rächl, Sebastian Schauer und Martin Zimmermann über- reicht. Abzeichen in Bronze (Stufe 1) gingen an Robert Falkinger, Johannes Pöschl, Andreas Schroll und Markus Stöger.  

Die neunköpfigen Teams unter der Leitung der Gruppenführer Johann Pöschl und Christian Lackner hatten die Aufgabe einen Rettungseinsatz vorzuführen, wie er bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen durchzu- führen ist. Dabei müssen Rettungsschere und -spreize betriebsbereit gemacht und deren praktische Handhabung gezeigt werden. Die fingierte Unfallstelle muss mit Warntafeln, Verkehrskegeln und Blinkleuchten abgesichert und mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. Darüber hinaus sind Löschmittel bereitzustellen, falls das verunglückte Fahr- zeug in Brand geraten würde. Der gesamte Aufbau der Gerätschaften muss in maximal 175 Sekunden abge- schlossen sein.

Das Schiedsrichtertrio mit Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Kreisbrandmeister Karl-Heinz Handrick und Heinz Hilpert prüfte zudem die Kenntnisse in Bezug auf die Fahrzeugkunde. Die Männer wurden zum Beladeplan befragt und mussten beschreiben, wo im Fahrzeug sich Geräte und Ausrüstungsteile befinden. Bürgermeister Hans Gnadl gratulierte den Männern zur bestandenen Prüfung. Sich neben Beruf und Familie bei Übungen intensiv die notwen- digen Fertigkeiten und Handgriffe anzueignen, um bei der Leistungsprüfung erfolgreich zu sein, verdiene hohe Aner- kennung. Gnadl würdigte zudem die Bereitschaft der Männer Tag und Nacht an 365 Tagen im Jahr bereit zu sein, um im Notfall auszurücken und Mitmenschen zu helfen.

Über das hervorragende Prüfungsergebnis freute sich besonders 1. Kommandant Willi Müller. Er würdigte den Übungseifer in der Vorbereitung auf den Leistungstest und forderte die Aktiven auf darin nicht nachzulassen. Die Erfahrung und das Können der Prüfungsabsolventen seien bei den Übungen, vor allem aber im Einsatz unverzichtbar. Besonders die jüngsten Aktiven, die mit dem Leistungsabzeichen in Bronze einen ersten, wichtigen Test bestanden haben, bat er die engagierte Mitwirkung bei der Feuerwehr fortzuführen. Auch Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein appellierte: „Kommt weiterhin zu den Übungen, lasst euch ausbilden und zum Dienst motivieren.“ Bei Alarm werde professionelle Hilfe erwartet. Darauf müsse sich jeder Feuerwehrdienstleistende durch ständiges Üben und Leistungs- test vorbereiten.

Die Lacher auf seiner Seite hatte Gruppenführer Christian Lackner am Ende der Leistungsprüfung. Er lies seine Mannschaft antreten und nahm das Ergebnis des Tests selbstbewusst schon vorweg. Sein Kommando lautete: „Gruppe der Feuerwehr Nußdorf hat die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung erfolgreich beendet.“ pv.

                        

    

  
 Bilder von der Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung im Oktober 2008                     (Fotos: Peter Volk)

Leistungsprüfung für 24 Nußdorfer Floriansjünger
Drei Löschgruppen legten Prüfung erfolgreich ab

Nußdorf. Erstmals absolvierten Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr die Leistungsprüfung der „Gruppe im Löscheinsatz“ nach den neuen, seit 1. April gültigen Richtlinien der bayerischen Feuerwehren. Drei Gruppen mit insgesamt 24 Feuerwehrlern traten zur Prüfung an und alle Löschgruppen bestanden den Leistungstest mit Bravour. Konrad Schuster erhielt dafür das Leistungsabzeichen in Gold-Rot (Stufe 6) - die höchste Prüfungs- auszeichnung, die bei den Feuerwehren in Bayern vergeben wird. Mit dem Abzeichen in Gold-Grün (Stufe 5) wurde das erfolgreiche Bestehen von Max Eder jun., Bernhard Posch sowie Andreas und Lorenz Wimmer gewürdigt. Das Leistungsabzeichen in Gold erhielt Florian Müller. Mit der Plakette in Silber ausgezeichnet wurden Helmut Braml jun., Andreas Götzinger, Nils Israel, Martin Kleinert, Christian Lackner 1, Sebastian Schauer, Stefan Schroll, Sebastian Speckbacher, Markus Stöger und Martin Zimmermann jun.. Die Prüfung der Grundstufe 1 bestanden Rudi Angermeir, Robert Falkinger, Thomas Huber, Andreas Hölzl, Christian Lackner 2, Mathias Mayer, Tobias Müller und Johannes Pöschl. Den acht jüngsten Aktiven wurde dafür das Leistungsabzeichen in Bronze ausgehändigt. Als Gruppenführer der drei Prüfungsmannschaften waren Nils Israel, Martin Kleinert und Christian Lackner 1 tätig.

Mit der neuen Prüfungsordnung ist den Feuerwehren die Möglichkeit gegeben zwischen drei Prüfungsvarianten zu wählen. Die Nußdorfer entschieden sich für Variante 1, einem Löschaufbau mit Wasserentnahme aus Hydranten, wie dies den örtlichen Gegebenheiten am häufigsten entspricht.

Unter den aufmerksamen Augen des Schiedsrichterteams mit  Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, Kreisbrandmeister Heinz Handrick und  Wolfgang Falkinger zeigten die Löschmannschaften, dass sie von 1. Kommandant Willi Müller sowie den Ausbildern Johann Pöschl und Christian Roppert bestens auf die Prüfung vorbereitet wurden. Mit nur wenigen Fehlerpunkten und innerhalb des Zeitlimits von 150 bis 180 Sekunden absolvierten die Gruppen die Einsatzübung mit Außenangriff und Bereitstellung von drei C-Rohren. Auch beim Vorführen von Knoten und Stichen, dem Kuppeln einer Saugleitung sowie der Durchführung einer Trocken- saugprobe machten die Prüfungsteilnehmer keine gravierenden Fehler. Mit dieser „souveränen Leistung“, wie das Schiedsrichtergespann lobend betonte, wurde die Leistungsprüfung bestanden.

Über den Erfolg der Aktiven freuten sich nicht nur die Kommandanten Willi Müller und Martin Hofbauer sondern auch Bürgermeister und Kreisbrandrat Hans Gnadl. Bei der Übergabe der Leistungsabzeichen würdigten sie das Engagement der Feuerwehrmänner, die sich mit zahlreichen Übungen auf die anspruchsvolle Leistungsprüfung vorbereitet hatten. Zudem baten sie die Aktiven in ihrem Eifer nicht nachzulassen und sich weiterhin regelmäßig fortzubilden, damit die Feuerwehr im Ernstfall bestmögliche Arbeit für die Hilfesuchenden gewährleisten kann. pv.

Die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ auf Grundlage der neuesten Richtlinien legten 24 Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Nußdorf ab. Dabei muss innerhalb von 150 bis 180 Sekunden eine Einsatzübung mit Außenangriff und Bereitstellung von drei C-Rohren ab dem Verteiler absolviert werden. (Foto: Volk)